



Der Freiwilligendienst mit Seeleuten aus aller Welt ist wohl mit Abstand der internationalste Dienst, den man sich im Inland vorstellen kann. Tagtäglich sind Seeleute aus den verschiedensten Teilen der Welt zu Gast in unseren Einrichtungen. Im Laufe eines Jahres begegnen uns Menschen aus über 180 Nationen, die mit ihren Schiffen über die sieben Weltmeere in unsere Hafenstädte kommen.
- Ich wollte in die Welt hinaus, jetzt kommt die Welt zu mir!
- Dein Sprungbrett in die Welt des Handels, der Kreuzfahrt und Logistik
- Jeder Tag ein neues Abenteuer
- English for free. Charakterbildung inklusive
Was Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach diesem Jahr sagen …
Berührende Momente und gigantische Ausblicke: Mein Highlight im Hafen
Neben vielen schönen, lustigen und manchmal auch berührenden Momenten mit Seeleuten war ein Highlight auf jeden Fall der Besuch einer der riesigen Container-Brücken im Hafen.
Ein Ankerplatz fürs Leben: Sich selbst, andere Kulturen und ein tolles Team kennenlernen
Das freiwillige Jahr in der Seemannsmission ist perfekt um sowohl sich selbst, als auch andere Kulturen und Nationen besser kennen zu lernen. Die Begegnung mit den unterschiedlichsten Menschen aus der ganzen Welt bringt unglaublich viel Spaß und es vergeht kein Tag, an dem man nicht ein tolles Erlebnis während der Arbeit hat. Außerdem wird die Seemannsmission nicht nur zu einem Ankerplatz für Seeleute, sondern auch für die Menschen im Team.
Wenn die Sehnsucht nach der Familie verbindet: Was ich von den Seeleuten gelernt habe
Während meines freiwilligen Jahres habe ich ab und zu meine Familie vermisst, die weiter weg wohnte. Aber dann habe ich an die Seeleute gedacht, die ihre Familien über Monate nicht sehen und habe mich verbunden gefühlt. Seinen eigenen Weg zu gehen bedeutet eben Eigenständigkeit mit allen Konsequenzen.
Ziemlich cool: Mein direkter Draht zur weltweiten Seefahrt!
Es ist ziemlich cool auf die Schiffe zu gehen und dort mit den Seeleuten zu reden und auch bei der Arbeit im Seemannshotel gefällt mir besonders, dass ich tolle Menschen aus vielen anderen Ländern kennenlerne.
Erwarte das Unerwartete – Mein abwechslungsreiches Jahr
Kein Tag ist wie der andere. Es warten immer neue Herausforderungen auf uns.
So viel Offenheit kannte ich nicht: Was wir von Seeleuten lernen können
Seeleute sind extrem herzliche Menschen und ein so offenes Verhalten gegenüber fremden Menschen kannte ich bis dato nicht aus meinem Alltag.
Mehr als nur ein Job: Eine Erfahrung fürs Leben!
Die Arbeit und das Leben in der Deutschen Seemannsmission Altona waren eine prägende Zeit für mich. Ich habe ausserdem viel über die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Seeleute gelernt und viele schöne Stunden mit ihnen verbracht. Ich kann diese wertvolle Erfahrung nur weiter empfehlen!
Erzählstoff fürs ganze Studium: Eine Zeit, die ich nie vergessen werde
Diese Zeit werde ich so schnell nicht vergessen, meinen Kommilitonen und meinen Dozenten kommen meine Erzählungen schon zu den Ohren wieder heraus.
Ein Lächeln im Gesicht der Seeleute – mein schönstes Geschenk im FSJ.
In der Seemannsmission herrscht eine Zeit voller Dankbarkeit. Ein erzeugtes Lächeln und eine erzeugte Freude sind Geschenke, welche ich sehr gerne versucht habe zu verschenken in meinem FSJ.
Seminare, Kulturen, Lebensthemen: Mein perfektes Orientierungsjahr
Ich hab in dem einen Jahr so viel lernen dürfen. Dazu gehört nicht nur die Welt der Schifffahrt, sondern auch der Kulturen, Seelsorge, Büroarbeit, Studiengänge usw.. In den Seminaren durfte ich mich mit vielen Lebensthemen auseinandersetzen und herausarbeiten, was ich gerne studieren möchte.
Ich kann mir keinen besseren Ort für einen Freiwilligendienst vorstellen!
Da ich noch immer regelmäßig in der Seemannsmission mitarbeite oder auch nur zum Entspannen in den DUCKDALBEN fahre, muss ich glücklicherweise nichts vermissen. Würde ich das nicht machen, würde mir die Arbeit im Team und der Kontakt mit den Seeleuten sehr fehlen. Das Jahr in der Seemannsmission ist wunderschön, bunt, erlebnisreich und bereichernd- ich kann mir keinen besseren Ort für einen Freiwilligendienst vorstellen!
Mehr als nur Ladung: Warum für mich der Mensch auf dem Schiff zählt
Ich ging eines Tages mit einem Besucher an die Kugelbake. Als wir dort waren fuhr ein sehr großes Containerschiff an uns vorbei. Der Besucher meinte: „Schau, in den Containern befinden sich Güter im Wert von tausenden Euro.“ Ich schmunzelte: „Du hast dir Gedanken über die wirtschaftliche Situation des Schiffes gemacht, ich musste an die Seeleute denken, ob es ihnen wohl gut geht und ob sie würdevoll behandelt werden.
Kleine Geste, riesige Freude: Wie eine Zeitung Heimat an Bord bringt
Als ich einen Schlepper besucht habe und extra eine polnische Zeitung für den polnischen Seemann mitgenommen habe. Er hat sich so sehr darüber gefreut, dass ich mich heute noch an ihn erinnere! Allgemein einfach jedes Mal die Freude in den Augen der Seefahrer zu sehen, wenn wir ihnen sowas simples wie eine Zeitung vorbeigebracht haben.
Du bleibst in Deutschland und triffst trotzdem die ganze Welt
Ein Freund sagte einmal zu mir: „Viele gehen ins Ausland um andere Kulturen und Nationen kennen zu lernen. Du bist in Deutschland geblieben, gehst aus dem Haus und triffst dort die Nationen dieser Welt.“ Falls du ein Freiwilligendienst mit internationalen Begegnungen suchst und gerne mit Menschen zusammenarbeitest und offen für neues und spontanes bist, dann bist du bei der Seemannsmission genau richtig.
Englisch-Training und Lebensschule: Die ganze Welt an einem Ort!
Ich mache mein FSJ bei der Seemannsmission, weil ich gerne andere Kulturen und Menschen kennenlernen, und mit ständig wechselnden Besuchern aus aller Welt gibt es kaum bessere Möglichkeiten als die Seemannsmission. Außerdem kann ich hier meine Englischkenntnisse weiter verbessern und vom Umgang mit verschiedensten Menschen viel für mein weiteres Leben lernen.
Mit Offenheit ins Abenteuer – Jedes Schiff eine neue Welt
Gerade durch die kulturelle Vielfalt und das Arbeiten im Hafen kann jeder Tag eine neue Herausforderung bringen. Man kann nie vorhersehen, was einem auf einem Schiff begegnet. Aber gerade die Offenheit, das Unbekannte und das abwechslungsreiche Arbeiten macht die Tätigkeit in der Seemannsmission zu einer einzigartigen Erfahrung.
Unbeschreiblich vielseitig: Warum ich jedem den DUCKDALBEN empfehle
Ich kann jedem ein Freiweilligendienst im DUCKDALBEN empfehlen, der Lust hat, über seinen eigenen Horizont hinaus zu blicken. Ein solches Jahr in nur einem Satz zu beschreiben ist unmöglich. Wenn ich es doch müsste, wäre dieser so lang, dass ihn keiner mehr verstehen würde, der es nicht selbst erlebt hat.
Das perfekte Sprungbrett: Dein optimaler Übergang in das spätere Leben
Ein Freiwilligenjahr in der Seemannsmission ist eine Erfahrung, die jeder mal gemacht haben sollte, weil sie einen persönlich weiterbringt und einen guten Übergang in das spätere Leben ermöglicht.
Durch Zufall gefunden, von Herzen geblieben!
Die Seemannsmission habe ich eher durch Zufall entdeckt, aber dann fand ich es interessant, was dort passiert und wie Seeleute ihre Zeit an Land verbringen. Vor allem, weil man sonst wenig davon mitbekommt. Bisher habe ich nur nette Seeleute kennengelernt und auch das Team hat mich offen und freundlich aufgenommen.
Einmal Seemannsmission, immer Seemannsmission!
Obwohl ich vorher noch nie von der Seemannsmission gehört hatte, möchte ich die Erfahrungen die ich gemacht habe nicht missen. Ich freue mich schon darauf, hin und wieder zurückzukehren, um liebe Menschen wiederzusehen und auszuhelfen.
Hafen-Zuhause im Mini-Format: Von familiärer Atmosphäre und echten Bindungen
Das schönste war die familiäre Atmosphäre in unserem kleinen Club. Dadurch habe ich die Seeleute viel besser kennengelernt.
Menschen treffen, helfen und fürs Leben lernen: Ein rundum spannendes Jahr
Es war ein spannendes Jahr, man trifft immer wieder neue Menschen, kann in vielen Situationen die helfende Hand sein, unterstützt wo es nur geht und lernt fürs Leben.
Die perfekte Alternative zu Work & Travel: Meine Erfahrung fürs Leben
Ich würde es definitiv Leuten empfehlen, die nach der Schule eine tolle und neue Erfahrung suchen. Es ist was anderes als „Work and Travel“ in Australien, aber mindestens genauso interessant.
Mehr als nur ein Dienst: Ein zweites Zuhause, auf das ich mich immer wieder freue
Ich bin so froh mich beworben zu haben und angenommen worden zu sein, weil ich jetzt immer einen Ort mit vielen tollen Menschen habe, auf den ich mich immer freue ihn endlich mal wieder zu sehen.
Wenn das schönste Geschenk ist, Monate später freudestrahlend erkannt zu werden
Es gab zu viele gute Momente, als dass ich mir ein besonderes Highlight heraussuchen könnte. Aber an jedem Arbeitstag war es ein Highlight, wenn man ein Lächeln als Dank von den Seeleuten bekommen hat und man auch Monate später freudestrahlend erkannt wird. Das ist einfach richtig schön!
Wenn aus Kollegen und Seeleuten Freunde fürs Leben werden
Am meisten vermisse ich nach dem Jahr die Menschen, sowohl die Seeleute, als auch die Mitarbeiter der Seemannsmission. Man lernt viele unterschiedliche und interessante Persönlichkeiten kennen und mit jeder von ihnen zu arbeiten und zu lachen.
Soziale Auswirkungen hautnah erlebt: Ein Jahr, das mein Kaufverhalten hinterfragt
Ich habe in diesem Jahr die negativen sozialen Auswirkungen auf Menschen, welche in der Logistikbranche arbeiten, zu Gesicht bekommen und mein Konsumverhalten daraufhin kritisch hinterfragt.
Ein Wort sagt alles: Einzigartig!
Das Freiwilligenjahr bei der Seemannsmission hat mich über den Tellerrand schauen lassen, dass kann ich jedem empfehlen. Es war wunderbar, in so kurzer Zeit so viele verschiedene Menschen kennenzulernen! Ich vermisse die tägliche Abwechslung durch die Begegnungen, die ich im DUCKDALBEN gemacht habe. Das Jahr lässt sich mit einem Wort beschreiben: „Einzigartig!
Kulinarischer Trost und digitale Brücken: Das bedeutet Heimat in der Fremde
Ich finde besonders toll, dass wir den Seeleuten Essen aus ihren Heimatländern anbieten und den Kontakt zu ihren Familien ermöglichen, so können sie sich sogar hier in Kiel ein bisschen wie zuhause fühlen.
Ein Jahr voller lehrreicher Begegnungen – Einzigartig als Ganzes
Das Jahr war voll von kurzen, aber tollen und lehrreichen Momenten und Begegnungen, die mich als Ganzes sehr geprägt haben.
Kein Kaffee-Kochen: Von Tag eins an ein vollwertiges Teammitglied!
Besondere Freude hat mir bereitet, dass ich ein vollwertiges Mitglied des Teams war, oft selbstständig arbeiten und eigene Impulse geben konnte.
Gelernt fürs Leben: Über Seefahrt, Kulturen und Menschen.
Ich habe so viel gelernt, über die Seefahrt, die verschiedenen Kulturen und über die Menschen. Ich habe einen ganz neuen Blick auf unseren Hafen und die Weltschifffahrt werfen können.
Ein unvergesslicher Abschluss, der zeigt, wie wichtig wir sind.
In jedem Dienst gab es es Highlights, tolle Momente mit Seeleuten oder spannende Schiffsbesuche. Wenn ich mich festlegen soll, war mein persönliches Highlight unsere Abschlussfeier. Nicht, weil es danach zu Ende war, sondern weil sie mir noch ein mal mehr verdeutlicht hat, wie wichtig wir für das Team sind, wie viel wir geschafft haben und was für eine tolle Zeit wir zusammen hatten.
Vorher nie davon gehört – heute ein fester Teil meines Lebens
Obwohl ich vorher noch nie von der Seemannsmission gehört hatte, möchte ich die Erfahrungen die ich gemacht habe nicht missen. Ich freue mich schon darauf, hin und wieder zurückzukehren, um liebe Menschen wiederzusehen und auszuhelfen.
Einblicke in die Schifffahrt und echte Kontakte, die bleiben
Beim Freiwilligendienst in der Seemannsmission hat man die Chance etwas Neues kennenzulernen und es lohnt sich. Ich habe selber einiges über die Schifffahrt gelernt und viele Seefahrer persönlich kennengelernt. In Stade sieht man gewisse Seefahrer sogar häufig mal wieder. Ich habe tolle Erfahrungen für mein Leben und mein Studium gemacht, dabei meine ich nicht nur die bessere Kommunikation auf Englisch.
Das beste Jahr meines Lebens: Sinnvolle Auszeit vor dem Studium
Das Jahr in der Seemannsmission war das beste in meinem Leben! Die Auszeit nach der Schule und das Atemholen vor dem Studium hätte ich nicht interessanter, sinnvoller oder gewinnbringender gestalten können.
Ein Jahr, das mich fürs Leben geprägt hat.
Der Freiwilligendienst hat mich endgültig zu einem mündigen Menschen ausgebildet und die Menschen und verschiedenen Lebensentwürfe/-einstellungen inspirieren mich bis heute!
Im Nachhinein die beste Wahl: Warum sich dieser Dienst jeden Tag gelohnt hat
Im Nachhinein kann ich sagen, für mich die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Der Umgang mit Seeleuten bereitet mir sehr viel Spaß und Freude. Vor allem die Dankbarkeit der Seeleute ist ein großartiges Gefühl und eine Bestätigung unseres sozialen Engagements.
Vom Zuhören gelernt: Offener, selbstbewusster und fit in Englisch!
Dieses Jahr hat mich sehr viel offener und aufgeschlossener gegenüber Menschen werden lassen und mir viel Selbstvertrauen gegeben, nicht zuletzt auch in meiner Fähigkeit, mich auf Englisch gut ausdrücken zu können. Außerdem hat es mir gut gefallen, jeden Tag mit Menschen reden zu können und ihre Geschichten zu hören.
Ein ganz neuer Blick auf Gesellschaft und die Welt
Durch das Jahr in der Seemannsmission wird man sensibler im eigenen Denken in Hinblick auf das soziale und gesellschaftliche Leben im eigenen Land und in der Welt.
Kleine Gesten, große Dankbarkeit: Das erfüllende Gefühl zu helfen
Täglich auf neue und völlig fremde Menschen zuzugehen hat mich sehr gestärkt. Außerdem ist es befriedigend Menschen mit vermeintlichen Kleinigkeiten zu helfen und Dankbarkeit zu erfahren.
Inspirierende Gespräche, neues Selbstbewusstsein und meine Wahlheimat Hamburg
Ich habe viele inspirierende Gespräche geführt und dadurch meine eigenen Ansichten und Meinungen gefestigt. Zudem habe ich viel an Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein dazugewonnen. Aber vor allem hatte ich ein perfektes Jahr zwischen Schule und Studium, in dem ich wunderbare neue Freunde und meine Wahlheimat Hamburg kennen gelernt habe.
Mitten im Herzen Hamburgs und der ganzen Welt ganz nah!
Das Jahr in Altona tat mir sehr gut. Das Team fühlt sich an wie eine große Familie und man ist quasi mitten in der Stadt und am Herzen Hamburgs. Dazu lernt man Menschen aus aller Welt kennen. Eine Erfahrung die ihr nicht verpassen solltet!
Vielfältiger, internationaler, aufregender als jeder andere Dienst
Das Jahr im DUCKDALBEN ist vielfältiger, internationaler und aufregender, als du es jemals erwarten würdest! Das Jahr ist zudem voll von Highlights. Wenn man ein bestes auswählen könnte, sprächen wir hier nicht von einem Bundesfreiwilligendienst in der Seemannsmission. Am meisten vermisse ich den täglichen Kontakt zu Kolleg*inn*en und Seeleuten!
Neben dem Studium am Ball bleiben: Warum ich dem Hafen treu bleibe
Damit ich weder die Seeleute, noch das Team der Seemannsmission zu sehr vermissen muss, arbeite ich neben dem Studium weiter ehrenamtlich mit. Um dem eigenen Alltagsstress mal zu entfliehen und abzuschalten, sind die Besuche im Hafen immer genau das richtige.
Mitten am NOK – und plötzlich mittendrin in der Welt!
Ich wohne selber am Nord-Ostsee-Kanal, aber hätte nie gedacht, dass hier in Brunsbüttel so viele Kulturen aufeinander treffen.
Mehr Selbstvertrauen, beste Freunde und ein neues Zuhause in Hamburg
Mir persönlich hat das Jahr auf jeden Fall mehr Selbstvertrauen und Entscheidungsfähigkeit gebracht. Außerdem habe ich phantastische Freunde und ein neues Zuhause in Hamburg gefunden! Kurz: Eine einzigartige Erfahrung!
Der perfekte Ort für alle, die Lust auf ein spannendes und vielfältiges Jahr haben
Wer Lust auf ein spannendes, vielfältiges und unglaublich abwechselungsreiches Jahr hat, sollte sich bei der Seemannsmission bewerben. Hier bekommt man die Gelegenheit, den eigenen Horizont zu erweitern und über sich hinaus zu wachsen. Gemeinsam mit anderen Bufdis übernimmt man Verantwortung und empfängt dort täglich Seeleute von überall. So taucht man tief in die Welt der modernen Seefahrt ein und wird zum Experten über den Alltag an Bord.
Fremde Welten, neues Mindset: Mein größter Entwicklungsschritt!
In diesem Jahr habe ich mich mehr weiterentwickelt, als zuerst angenommen und einen großen Schritt zu dem gemacht, der ich jetzt bin. Der intensive Kontakt mit vorerst fremden Leuten aus aller Welt schafft ein neues Mindset und hilft mir jetzt, noch leichter auf Leute zuzugehen.
Höchste Wertschätzung für deine Arbeit: Warum ich den BFD jedem empfehle
Ich kann den Bundesfreiwilligendienst nur jedem weiterempfehlen, weil du hier als Mensch gesehen wirst, der Fehler machen darf und dafür konstruktive Kritik bekommt. Gleichzeitig wirst du für die Arbeit, die du leistest sehr gewertschätzt.
Ein FSJ, das mich geprägt hat: Eigene Stärken finden und einbringen
Das FSJ hat mir sehr dabei geholfen zu sein, wer ich jetzt bin. Zu erkennen, wo meine Stärken und Schwächen liegen und diese für die Gesellschaft einzubringen.
Das schönste Geschenk: Weihnachten Hoffnung an Bord bringen
Weihnachten an Bord! Es war eine sehr schöne Erfahrung den Menschen an Bord ein Geschenk und eine tolle Zeit zu bescheren.
Großer Spaß, tolle Kollegen und ein riesiger Erfahrungsschatz für die Zukunft
Von Anfang an hat mir die Arbeit in der Seemannsmission großen Spaß gemacht, nicht zuletzt auch wegen der netten Kollegen, die immer ein offenes Ohr für einen haben und stets für einen Spaß zu haben sind. Bis zum Ende lernte ich immer noch neue Sachen dazu und ich kann eine Menge an Erfahrungen und Erlebnissen für die Zukunft aus diesem Jahr mitnehmen.
Heiligabend auf den Schiffen: Mein emotionalstes Highlight im Hafen
Das Highlight in meinem Jahr waren die Schiffsbesuche an Weihnachten. Heilig Abend sind wir mit Geschenken und Musik an Bord der Schiffe gegangen und konnten so den Seeleuten eine Freude machen. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir ein Seemann der in Tränen ausgebrochen ist, weil wir an ihn gedacht haben, obwohl er für uns eine fremde Person ist.
Ziemlich cool: Schiffsbesuche, Hotellarbeit und tolle Begegnungen weltweit
Es ist ziemlich cool auf die Schiffe zu gehen und dort mit den Seeleuten zu reden und auch bei der Arbeit im Seemannshotel gefällt mir besonders, dass ich tolle Menschen aus vielen anderen Ländern kennenlerne.